Zurück ins Leben!

Ein ausgedehnter Spaziergang in der ersten Frühlingssonne, ausgelassene Spiele mit den Enkelkindern oder eine sportliche Radtour mit Freunden: Wenn man sich schmerzfrei bewegen kann, sind das ganz normale Aktivitäten.

Gelenkbeschwerden wie Hüftarthrose verhindern leider häufig eine unbeschwerte Mobilität. Starke Schmerzen schränken massiv die eigene Beweglichkeit und damit das soziale Leben ein.

Ab einem gewissen Krankheitsstadium kann oft nur noch der Gelenkersatz helfen. Dennoch zögern viele Menschen die Entscheidung für ein künstliches Gelenk hinaus. Teils geschieht dies mangels Aufklärung, teils aus der verständlichen Angst vor dem operativen Eingriff.


Diese Internetseiten möchten Sie eingehend über die Erkrankung Arthrose und die Möglichkeiten des Gelenkersatzes an Hüfte, Knie und Schulter informieren: Hier spielen bewährte Implantate genauso eine Rolle wie neue Implantat-Entwicklungen und innovative Materialien. Diese Seiten sollen Ihnen die Angst nehmen und Ihnen als Entscheidungshilfe dienen. Darüber hinaus können Sie unter der Klinik- und Arztsuche Spezialisten für bestimmte Versorgungsformen in Ihrem Postleitzahlengebiet finden.

Beachten Sie dabei bitte, dass die Hinweise Ihres Arztes immer Vorrang haben. Er ist mit Ihrem individuellen Fall vertraut und für die Diagnose sowie Behandlung Ihrer Erkrankung zuständig. Die Informationen dieser Website sind als Ergänzung zur Beratung Ihres Arztes gedacht und kann diese selbstverständlich nicht ersetzen.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre und viel Erfolg auf Ihrem Weg zurück in ein neues und mobiles Leben!
Künstliches Kniegelenk nach Maß

Bislang wird ein Kunstknie anhand eines herkömmlichen Röntgenbilds und mit Hilfe von so genannten „Röntgenschablonen“ geplant. Die eigentliche Anpassung des Knies erfolgt während der Operation. Mit der neuen VISIONAIRE Technologie werden im Vorfeld individuelle Schnittschablonen für den Patienten hergestellt: Für eine patientenschonendere Operation und ein präziseres Ergebnis.

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Medienberichte bleiben an der Oberfläche

In den vergangenen Wochen und Monaten war der Hüftoberflächenersatz immer wieder ein Thema in den Medien. Leider bleiben diese Berichte bedenklich oberflächlich: Die Versorgungsform sei eine „Modeerscheinung“, nicht ausgereift, ohne Langzeitergebnisse, dafür mit hoher Komplikationsrate.

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Innovationen sorgen für mehr Implantatauswahl

Nur den Gelenkanteil mit einem Kunstgelenk ersetzen, der wirklich zerstört sind: Was logisch klingt, ist eine Errungenschaft der letzten Jahrzehnte. Wie in anderen Wissenschaftszweigen ging es in den Anfängen der „Endoprothetik“ zunächst um das „Ob“: Ist es überhaupt möglich, ein natürliches Gelenk durch ein künstliches zu ersetzen?

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