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FAQ - OXINIUM

Aus welchem Material ist OXINIUM?

Es handelt sich um eine Legierung aus Zirkonium und Niob. Durch ein speziellen, absolut einzigartigen Herstellungsprozess erhält das Material eine keramische Oberfläche, was ihm herausragende Abrieb- und Gleiteigenschaften verschafft.


Handelt es sich damit um eine Beschichtung?

Nein - Die Oberflächenkeramisierung greift in die molekulare Struktur des Basismaterials ein. Die keramische Oberfläche kann also niemals abplatzen.

Das Material ist von der chemischen Zusammensetzung eine Metalllegierung, das heisst die beiden maétallischen Grundelemente werden in einem Schmelz- und Schmiedeprozess zu einer so genannten Legierung verarbeitet. Beide Grundelemente zählen im übrigen zu den biokompatibelsten Materialien überhaupt.

Sprechen Sie damit auf das Thema Metallallergie an?

Ja - OXINIUM sollte damit für Allergiepatienten das Material der Wahl sein - durch die herausragenden mechanischen Eigenschaften wie Bruchsicherheit und die erhebliche Abriebreduzierung also die ideale Lösung für alle anspruchsvollen Patienten.


Wie verhält sich OXINIUM hinsichtlich Abrieb und Festigkeit?

Abrieb wie die als "das Beste" geltenden Keramik/Keramik u. Metall/Metall Gleitpaarungen - 160x glatter als CoCr (in vitro) 4900x härter - bei Knien ca. 85% Abriebsreduzierung zu CoCr.


Wie verhält sich das Material im Vergleich zu den bisherigen "High Tech" Gelenk-Materialien wie den Keramik-Keramik- und Metall-Metall-Gleitpaarungen?

Alle Vorteile ohne deren Nachteile - keine Einschränkung hinsichtlich Halslänge.


Ist OXINIUM bereits erprobt?

Ja - es hat sich in klinischen Studien bereits bewährt. Seit 1997 im Knie - seit 2001 in der Hüfte. Bisher ist über keine materialbedingte Lockerung berichtet worden.





Gedruckt am 20.11.2008 um 08:16

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