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Die Operation
Sicherheit durch Routine
Die Versorgung von Patienten mit Endoprothesen ist heute einer der häufigsten Eingriffe in der modernen Orthopädie. In Deutschland werden heute jährlich mehr als 180.000 Hüft-Endoprothesen implantiert. Dies garantiert eine breite Erfahrung und bietet die Sicherheit, die mit einem Routineeingriff verbunden ist. Die Vorteile dieses Eingriffs überwiegen die seltenen, doch vorhandenen Risiken, wie Thrombosen, Infektionen, Blutungen oder Allergien, die mit jedem operativen Eingriff einhergehen können.
Nach Eröffnung der Haut- und Weichteile erfolgt die knochensparende Abtragung der zerstörten Gelenkflächen.Gleichzeitig werden die krankhaft veränderten Kapsel- und Bandstrukturen gewebeschonend bearbeitet. Zuletzt wird die individuelle größenangepaßte Hüftprothese fest (mit oder ohne Zement) im Knochen verankert.Zum Abschluss wird die eröffnete Wunde in Schichten vernäht. Zuvor werden Flüssigkeitsableitungen zur Entsorgung von sich ansammelnder Blut- und Gewebeflüssigkeit im Gelenk platziert. Zur Thromboseprophylaxe wird abschließend ein Kompressionsverband angelegt.
Gedruckt am 20.11.2008 um 07:43 |
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